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Jetzt soll ich auch noch ein Verwahrentgeld bei der Bank zahlen?!

Banken setzen durch die Androhung/Einführung eines "Verwahrentgelt" ihre Kunden massiv unter Druck. Was kannst Du tun?
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Deine Ersparnisse und dein Vermögen

Wer bereits einige Jahre im Beruf steht oder stand bzw. anderweitig (z. B. Auszahlung von Lebensversicherungen oder Erbschaft) konnte sich hoffentlich ein kleines Vermögen aufgebauen.

Je nach weiterer Lebensplanung (Ansparung auf größere Ausgaben) oder fehlenden Anlagealternativen kann dieses dazu führen, dass sich auf Girokonten größere Beträge angesammelt haben.

Wir haben uns seit Jahren leider daran gewöhnen müssen, dass Vermögen kaum oder gar keine Zinsen mehr erbringen. Schlimmer noch: Jetzt drohen Negativzinsen!

Bestandskunden werden vergrault

Ich habe eine langfristige Kundenbeziehung zu meiner Hausbank. Leider ist der Service der Bank (bzw. Sparkasse) in den letzten Jahren stets schlechter geworden. Nicht nur, dass manche (z.B. meine Sparkasse) äußerst intransparent mit den diesbezüglichen Konditionen sind, sie unterscheiden sich überdies auch von Institut zu Institut. Einige gewähren Sonderkonditionen für Bestandskunden, andere nicht. Manche bieten individuelle Verhandlungen an, andere nicht. Nur bei den Zinssätzen ist man sich ziemlich einig: 0.5% pro Jahr für den Betrag, welcher die Freigrenze übersteigt.

Die Krönung erlebte ich neulich, nachdem wir die eigenen Wertpapierangebote des Hauses (wegen unzureichender Beratung und schlechter Konditionen) abgelehnt haben. Wir wurden zwecks Unterzeichnung einer Vereinbarung über die Akzeptanz eines Verwahrentgeldes (wenngleich diese rechtswidrig ist und mir damit ungültig erscheint) in die Filiale zitiert. Auf meine Frage, wie und wann diese Entgelte berechnet werden, konnte mir der Zweigstellenleiter diese nicht einmal beantworten. Traurige Zustände, wenn selbst die Mitarbeiter der Bank in diesen leidigen Fragen nicht einmal vollständig und umfassend informiert sind.

Also müssen wir handeln! Doch welche Optionen bieten sich, wenn man nicht bereit ist, diesen geforderten „Strafzins“ zu zahlen?

Als Festgeld anlegen

Schnell, einfach und risikolos sind Anlagen als Festgeld oder Tagegeld. Hier „trennt“ man sich für einen vorher bestimmten Zeitraum von der Zugriffsmöglichkeit auf das eigene Vermögen. Hierfür erzielt man in diesen Tagen einen Zins in Höhe von Null oder knapp über Null Prozent – wenig attraktiv.

Weitere Konten eröffnen und Freibeträge mehrfach nutzen

Eine weitere Alternative bietet sich, wenn man bei anderen Instituten neue (zusätzliche) Konten eröffnet. Hier bekommt man zwar auch keine Zinsen, jedoch entgeht man den Negativzinsen, weil man für die weiteren Konten auch einen (nicht langfristig garantierten) Negativzins zahlt.

Da auf solchen „Parkkonten“ wenig Bewegung (auf jeden Fall keine regelmäßigen Einzahlungen in entsprechender Höhe) zu verzeichnen sind, fallen hier immer Kontoführungsgebühren an. Ob somit in Summe das Ziel erreicht wird, einem „Negativzins“ zu entgehen, bleibt fraglich.

Die Bank wechseln

Wenn man jedoch nicht mehrere Konten führen und finanzieren möchte, bleibt noch die emotionslose Trennung von der langjährigen Bankverbindung. So bleibt vornehmlich die Suche nach einem Bankhaus, das Girokonten mit keinen Negativzinsen oder wenigsten hohen Freibeträgen führt.

Das Angebot ist nicht sehr umfangreich. Wer nicht selbst auf die Suche gehen möchte, kann sich einmal hier informieren.

Nicht nur Kosten vermeiden

Wer jedoch nicht nur Kosten vermeiden möchte, sondern obendrein auch die aktuellen Inflationsraten von etwa 4% in Betracht zieht, erkennt sofort: Man muss Geld anlegen bzw. investieren, damit es nicht stetig an Wert verliert. Doch wie und wo? Wie sicher und flexibel sind die Optionen?

Immobilen anschaffen - Revim

Ausgehend vom Immobilienhype in deutschen Großstädten (allen voran München) bietet sich eine Anlage in „Betongold“ an. Hier bleibt die Einschätzung nach der weiteren Preisentwicklung jedem selbst überlassen.

Sollte man über eine Immobilieninvestition nachdenken, so ist allen voran die Wahl des richtigen Standortes, die Art des Objektes (Privat, Gewerbe, Fonds) zu berücksichtigen. Weiterhin sollte man daran denken, dass derartige Objekte unterhalten werden müssen (Vermietung, Instandhaltung, etc.). Somit ist der bauliche Zustand eine wesentliche Grundlage für die zeitliche Belastung durch Betreuung des Objektes (Vermietung, Handwerker, Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben, etc.).

Neulinge in Immobilienbereich (und auch Anleger mit ersten Erfahrungen) sind gut beraten, sich externe Expertise von Immobilienspezialisten einzuholen. So lassen sich böse Überraschungen vermeiden. Gute Erfahrungen habe ich mit Revim gemacht, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, um die beste Rendite aus einer Investition zu erzielen.

Wertpapiere anschaffen

Wer sich besser an der Börse besser und sich dort wohl fühlt, sollte über den Grundsatz

Entweder arbeitest Du für Geld oder Dein Geld arbeitet für Dich

nachdenken. Bevor man jedoch übereilt Börsengeschäfte tätigt, sollte klar sein, dass neben großen Chancen auch große Risiken lauern.

Im Rahmen einer Fundamentalanalyse sollte man sich selbst mit der Wahl der richtigen Aktien oder Fonds auseinandersetzen (Du wirst schließlich Teilhaber des/der Unternehmen). Achtung vor zweifelhaften Empfehlungen, um so nicht „auf’s falsche Pferd“ zu setzen.

Gerade in den aktuell unsicheren und wechselhaften Zeiten ist es immens wichtig, den richtigen Einstiegs- und Ausstiegspunkt zu erwischen.

Glaubt man, die ideale Aktie gefunden und den richtigen Einstiegs-/Ausstiegspunkt erreicht zu haben, gilt des den Kauf oder Verkauf zu tätigen. Menschen mit Erfahrung sichern diese Transaktion ggf. mittels einer Versicherung ab, oder erwerben Aktien mit „Rabatt“.

In jedem Fall ist es ratsam, das eigene Wissen und die Erfahrungen an der Börse auf- oder auszubauen, um das Maximum aus einem Investment herauszuholen. Hier bietet u. A. Phillip J. Müller im Rahmen seiner PJM Investment Akademie an, seine Erfahrungen und erfolgreichen Strategien aus mehr als 28 Jahren Börsenerfahrung zu teilen. Dabei geht es nicht darum, Empfehlungen zu erhalten, sondern um „eine Hilfe zur Selbsthilfe“. Ziel ist es, die Werkzeuge und Mechanismen selbst zu kennen und zu beherrschen lernen.

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