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Schlosspark Nymphenburg

Temperaturen um 10 Grad und makellos blauer Himmel. Da muss man einfach 'raus und schauen, wieweit der Frühling sich schon gegen den Winter durchsetzen konnte.

Anreise mit den Öffis

Nachdem ich gestern einen großen Schock beim Tanken (Super E10 erstmals über 2,1o €) erlitten habe, fiel mir wieder ein, dass wir Besitzer einer Isarcard (übertragbare Monatskarte) sind.

Darum schnell mit dem Bus zur S-Bahn bis zum Hauptbahnhof und dann weiter mit der Tram 17 zum Schloss Nymphenburg.

Ich war schon seit seit Oktober 2020 nicht mehr hier. Trotzdem habe ich heute einen etwas anderen Weg durch den Park eingeschlagen. Südlich vom Schloss, entlang der Schwaige, zum Laimer Tor.

Von dort aus gings links Richtung Badenburger See, um den See herum zum Monopteros und weiter zum Pagodenburger See.

Zurück spazierte ich parallel zum Schlossgartenkanal (leider noch kein Gondolière da) zum Schlosscafè. Schade: Leider gibt’s erst ab April die legendären Windbeutel zu kaufen.

Nach kurzer Verschnaufpause beobachte ich gespannt die zahlreichen Schlossgärntner. Mit endloser Ausdauer verschönern sie die kahlen Beete mit hunderten von Stiefmütterchen (stets in Reih‘ und Glied).

Neben mir waren auch zahlreiche Touristen und Mütter mit Kindern sowie Rentner mit Hund unterwegs. Eigenlich recht schön – hoffentlich habe ich mir nicht den ersten Sonnenbrand eingefangen.

Nach erholsamer Verweilzeit ruft der Heimweg. Ich komme wieder – versprochen!

Tipp

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